Rettung für
Deutschland




Uwe Melzer
Autor



eBook: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftgsleben, die tatsächlich helfen für Unternehmer und Führungskräfte!

Beispiel Leseprobe Kapitel 2 Ziele festlegen:

Erst 1986 habe ich angefangen zu verstehen, was mit Zielsetzung tatsächlich gemeint ist. Als ich in einer persönlich ausweglosen Situation war - ohne Job, ohne Geld, nur mit Schulden bei der Bank - habe ich mich hingesetzt und gesagt, ab jetzt gehst du nur noch klar zielorientiert vor. Ich habe analysiert, was sind meine Stärken, was kann ich in ein Unternehmen einbringen und was hat ein Unternehmen davon, wenn es mich einstellt. Ich habe meine Ziele schriftlich für die Bereiche: Beruf, Familie, Persönliches und Geistliches als Christ festgeschrieben. Alle Ziele, die ich mir notiert hatte, sind in Erfüllung gegangen. Im Beruf hatte ich unter anderem mir vorgenommen, dass ich Geschäftsführer mit einem Einkommen von mind. DM 10.000,-- monatlich werden wollte. Im Jahr 1991 war dieses Ziel erreicht. Damals, 1986, brauchte ich einen Job wo ich mindestens DM 7.500,-- im Monat verdienen konnte, um meine Verbindlichkeiten bezahlen zu können. Ich habe mir dann die Firmen in Baden-Württemberg herausgesucht, die in der Computerbranche für mich in Frage kamen. Als es dann bei einem Unternehmen tatsächlich um die Einstellung ging, obwohl mir das Unternehmen eigentlich die DM 7.500 nicht bezahlen wollte, habe ich drei Tage gefastet und gebetet und ich bekam den Job mit dem von mir geforderten Gehalt, aber nur, weil ich zielorientiert und im Glauben gehandelt habe.

Wer kein Ziel hat - kommt auch nicht an!
Welches Ziel hat Ihr Unternehmen oder Sie persönlich?
Haben Sie das so klar und verständlich formuliert, dass Ihre Mitarbeiter alle Ihre Unternehmensziele kennen, verstehen und auch danach handeln? Sind diese schriftlich in Ihrem Unternehmen ausgehängt?

„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder,
als jener, der ohne Ziel umherirrt."
(Gotthold Ephraim Lessing)

Fürchte dich nicht davor, dein Ziel hoch zu stecken.(Corrie ten Boom)

Wer sich jeden Tag vornimmt, immer wieder eine Kleinigkeit zu ändern, kommt tatsächlich
riesige Schritte voran. Glück kann man nicht kaufen, nicht einfordern oder machen.
Aber man kann Schritt für Schritt darauf zugehen.
Was sind eigentliche Ziele?
Im Gegensatz zu Visionen (beinhaltet moralische Ideen) sollten Ziele so konkret wie möglich formuliert werden z.B. "In 3 Jahren werden wir der größte LEXUS - Autohändler in Süddeutschland sein mit mind. 150 verkauften Premiumfahrzeugen pro Jahr." Oder eine Zielformulierung für 1 Jahr z.B. "2004 werden wir 800 neue Interessenten zu unseren bestehenden 793 dazu gewinnen und damit 75 neue LEXUS Premiumautos verkaufen."
1986 habe ich angefangen zu verstehen, was mit Zielsetzung tatsächlich gemeint ist. Als ich in einer persönlichen, ausweglosen Situation war - ohne Job, ohne Geld, nur mit Schulden bei der Bank - habe ich mich hingesetzt und gesagt, ab jetzt gehst du nur noch klar Zielorientiert vor. Ich habe analysiert, was sind meine Stärken, was kann ich in ein Unternehmen einbringen und was hat ein Unternehmen davon, wenn es mich einstellt. Ich habe meine Ziele schriftlich für die Bereiche: Beruf, Familie, Persönliches und Geistliches so konkret und detailliert wie möglich beschrieben und schriftlich festgehalten. Alle Ziele, die ich mir notiert habe wurden erreicht. Im Beruf hatte ich mir unter anderem vorgenommen, daß ich Geschäftsführer werden wollte mit einem genau fixierten hohen Einkommen. Nach 5 Jahren im Jahr 1991 war dieses Ziel erreicht.
Unser Ziel für Sie ist: Durch alle unsere Beratungsaktivitäten soll das Geld in Ihrem Unternehmen vermehrt werden. Sie sich als mittelständischer Unternehmer in einem ersten Schritt durch ein persönlichens Gespräch oder das Lesen der 50 Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben bzw. Besuch unseres Unternehmer Forum davon überzeugen können, dass es für Sie tatsächlich neue Strategien für mehr unternehmerischen Erfolg gibt!
Was ist der Unterschied zwischen einem deutschen Unternehmer und einem amerikanischen Unternehmer?
·     Der deutsche Unternehmer spricht in seiner Ansprache von der Geschichte des Unternehmens,
......Firmengründer, Alter der Firma, Überwindung schwieriger Zeiten etc.
·     und der amerikanische Unternehmer spricht von seiner Vision für die Zukunft.
·     Der deutsche Unternehmer spricht von den Erfolgen der Vergangenheit,
·     der Amerikaner von den Zielen für die Zukunft.
·     Der Deutsche bewegt die Dinge, die nicht mehr zu ändern sind,
·     der Amerikaner formt mit seinen Worten die Zukunft.
In der schnelllebigen Zeit von heute zählt nicht, was war, es zählt, was kommt. Am Anfang ist immer das Wort. Worüber Sie sprechen, das bestimmt Ihr  Leben. Je lebendiger die Zukunftsvision formuliert wird, umso lebendiger wird die Zukunft sein. Je lebendiger die Ziele für Ihre Zukunft sind, umso mehr Leben wird in Ihrer Zukunft sein. Worte haben kreative Power. Nutzen Sie diese Power für die Gestaltung Ihrer Zukunft und nicht für das Abhandeln der Vergangenheit, die nicht mehr zu ändern ist. Setze Sie klare Ziele, formuliere sie und sprechen Sie darüber - mit sich selbst und jenen Menschen, von denen Sie für die Umsetzung Ihrer Vision und Ihren Zielen Unterstützung und Hilfe erwarten können.
Unternehmenserfolg mit dem richtigen Umgang von Zielen!
Führen beinhaltet unter anderem:
"Seine Mitarbeiter in die Lage zu versetzen vorgegebene Ziele zu erreichen!"
Wünsche oder nicht konkrete Vorstellungen sind keine Ziele und schon gar keine Visionen. Ziele bedürfen auch einer nachfolgend konkreten Beschreibung, wie die Erreichung der Ziele sicher gestellt wird (mit welchen Maßnahmen, Aufgaben, Mitteln etc.) und vor allem welche Personen sollen was in welchem Zeitrahmen umsetzen!
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Führen mit Zielen: "Mitarbeiter in die Lage
versetzen vorgegebene Ziele zu erreichen"