4. Glauben! - Leseprobe

Drittes Prinzip: wir müssen glauben. Wir müssen wirklich daran glauben, wofür wir bitten und träumen. Und wir müssen Worte des Glaubens sprechen. Wir sollen niemals negativ reden, z.B. „Ich kann das nicht!“, „Ich habe kein Geld!“, „Ich habe keine Kraft!“.

Sich einfach etwas zu wünschen ist kein Glaube. In dem allgemeinen deutschen Sprachverständnis wird das Wort glauben dahingehend gebraucht, daß wir etwas nicht genau Wissen und dieses Unwissen mit dem Wort glauben umschreiben. In der Bibel bedeutet aber zu glauben ganz exakt und genau zu wissen, was in Zukunft eintreten wird. Wir haben in Deutschland die richtige Interpretation von Glauben verloren. Wenn sich also jemand ein großes Auto, Haus, Urlaub oder sonstige Dinge wünscht, dann heißt das noch lange nicht, daß er daran glaubt, daß er das einmal besitzen wird, sondern es sind nur Wünsche. Und das Fatale daran ist, daß Wünsche überwiegend nicht in Erfüllung gehen. Wirklicher Glaube hingegen wird mit der später eintretenden Realität tatsächlich belohnt.

Das Neue Testament ist voll von Bibelstellen, in denen Jesus Christus sagt: „es geschehe nach deinem Glauben.“ Z.B. Matth. 15, 28: “Dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst!“ Tatsache ist jedoch, daß ich behaupte, daß von den ca. 2 % bekehrten Christen nach der Bibel (nicht nach der katholischen oder evangelischen Kirche) - das sind von 80 Millionen Einwohner in Deutschland ca. 1,6 Millionen - wiederum wahrscheinlich nur 2 % = 3.200 Menschen tatsächlich und ohne zu Zweifeln an das Wort Gottes glauben.

Sie können das sofort an einer meiner Lieblingsstellen in der Bibel prüfen, denn dort steht geschrieben:

Johannes 14,12:  Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die *Werke, die ich tue, auch tun, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und worum ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Worum ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Warum ist Jesus Christus GOTTES Sohn?
Wie Nikodemus glaubten viele Juden und andere Menschen an Jesus als einen vertrauenswürdigen Menschen. Aber wenn er ein guter Mensch war, dann konnte er kein Lügner sein – und doch beanspruchte er, GOTTES Sohn zu sein! Ein guter Mensch würde so etwas nicht für sich beanspruchen, wenn es nicht wahr wäre – sonst wäre er ein Gotteslästerer. Falls er also ein guter Mensch war, musste er wirklich das sein, was er behauptete: Christus, der Erlöser der Welt. - Nach Reinhard Bonnke, CfaN -

*Werke des Herrn Jesus Christus sind z.B.:
Er heilte alle Kranken, die zu ihm kamen.
Er weckte Tote auf –mehrmals.
Er machte Wasser zu Wein.
Er speiste 5.000 – 10.000 Menschen 2 x mit 5 Broten und 2 Fischen.
Er ging über das Wasser.
Er stillte den Sturm.
Er besorgte Geld = Steuern aus dem Maul eines Fisches.
Er sprach prophetisch direkt Menschen an, was sie im verborgenen getan haben.
Er sprach in Weisheit und Erkenntnis, kein Gelehrter konnte ihn in Verlegenheit bringen. Sie waren
alle erstaunt über seine Weisheit.

Er war der einzige Mensch auf dieser Erde, der ohne Sünde war.
Er opferte sein Leben und sein Blut am Kreuz von Golgatha, damit alle Menschen die Vergebung
ihrer Sünden empfangen konnten.
Jesus Christus ist nach 3 Tagen leibhaftig auferstanden. Hunderte von Menschen haben ihn gesehen
und bezeugt, daß er nach seinem Tod, bis Christi Himmelfahrt noch auf der Erde war.
Jesus Christus hat seinen Tröster = den Heiligen Geist zurückgelassen, der an Pfingsten z.B.
auf 3.000 Gläubige Juden in Jerusalem viel.

Nun, warum geschieht das nicht bei uns? Denn diese Zusage gilt allen Christen. Sie gilt nicht nur einem Priester, Pastor, Pfarrer, Propheten oder einem Evangelisten, sondern diese Aussage gilt für alle Menschen, die an Jesus Christus glauben. In diesem Zusammenhang weitere biblische Zusagen:

Matth. 18,19: Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum auch immer sie bitten wollen, dann soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.

Markus 11,22-24: Und Jesus antwortete ihnen: Habt Glauben an Gott! Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spricht: Erheb dich und wirf dich ins Meer! und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, daß geschieht, was er sagt, dem wird’s zuteil werden. Darum sage ich euch: Bei allem, worum ihr in eurem Gebet bittet, glaubt nur, daß ihr’s schon empfangen habt, so wird’s euch zuteil werden.

Lukas 11, 9-13: Darum sage ich (Jesus Christus) euch: Bittet, so wird euch gegeben werden; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Wo gibt es bei euch einen Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, stattdessen eine Schlange gibt? oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion gibt? Wenn schon ihr, die ihr doch böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen den Heiligen Geist geben, die ihn darum bitten!

Wir sehen hier deutlich, daß Gott gerne und willig außergewöhnliche Bitten erfüllen und Wunder schenken möchte. Egal ob es große oder kleine sind. Das Problem kann also nur daran liegen, daß wir als Gottes Kinder (Christen) nicht unbedingt an alle Zusagen Gottes glauben. Viele Christen können noch nicht einmal an die Gaben des Heiligen Geistes glauben, die eigentlich jeder Christ empfangen kann, wenn er sie will, daran glaubt und Gott bittet im Namen des Herrn Jesus Christus, das sie ihm gegeben werden.

Die Gaben des Heiligen Geistes sind:

1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Heilen
5. Wunder zu tun
6. Prophetische Rede
7. Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede (reden in anderen Sprachen)
9. Auslegung von Zungenrede

Dort wo Menschen wirklich an Gottes Wort glauben, geschehen auch heute Zeichen und Wunder. Es stimmt tatsächlich, daß wir im Namen des Herrn Jesus Christus größere Wunder tun können, als Jesus Christus getan hat. Zu Jesus Christus Zeiten kamen nur relativ wenige Menschen zum Glauben an ihn. Dagegen ist einer der bekanntesten Evangelisten derzeit Reinhard Bonnke aus Frankfurt/Main in Deutschland. Bei seinen Evangelisationen in Afrika und anderen Ländern kommen in einer Woche oft weit über 1 Million Zuhörern zu seinen Predigten und Millionen von Menschen haben sich bekehrt, weil dort Zeichen, Wunder und Heilungen geschehen und tatsächlich, nachweisbar Blinde sehend werden, Lahme und Krüppel gehen können und die Menschen die Realität von Gottes Wahrheit leibhaftig erleben. Bei Reinhard Bonnke ist es so, daß er größere Werke im Namen des Herrn Jesus Christus tun kann, als Jesus Christus selbst getan hat. Auch viele tatsächlich gläubige Pastoren von überwiegend freikirchlichen Gemeinden können von außergewöhnlichen Heilungserfolgen, Zeichen und Wundern in ihrer Gemeinde berichten.

Die Frage ist jetzt ganz einfach, warum geschieht dies nicht in größerem Maße auch in Deutschland? ..... Sie können das Kapitel gerne weiterlesen - einfach eBook oder Buch sofort kaufen.









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