10. Setze alle anvertrauten Gaben für den Herrn ein! - Leseprobe

Matthäus 25,14-46: "Denn es ist wie mit einem Mann, der außer Landes ging: er rief seine Knechte zusammen und übergab ihnen sein Vermögen; dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem anderen zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Fähigkeit, und zog fort." Später verlangte Gott Rechenschaft dafür, was aus seinem Gut geworden ist. Die Knechte die aus 5 Zentner durch Handeln 10 Zentner Silber, und aus 2 Zentnern 4 Zentner Silber erwirtschaftet haben, werden von Gott gelobt und belohnt. Der Knecht, der aus 1 Zentner Silber nichts gemacht hat, außer ihn zu bewahren, wurde von Gott getadelt und aus dem Himmel in die Hölle geworfen.

Im Prinzip gehört uns auf dieser Erde nichts. Denn alles gehört Gott. Gott hat diese Welt geschaffen mit allem was darinnen ist. Im Psalm 50, 9-15 heißt es:

Ich will von deinem Hause Stiere nicht nehmen noch Böcke aus deinen Ställen. Denn alles Wild im Walde ist mein und die Tiere auf den Bergen zu Tausenden. Ich kenne alle Vögel auf den Bergen; und was sich regt auf dem Felde, ist mein. Wenn mich hungerte, wollte ich dir nicht davon sagen; denn der Erdkreis ist mein und alles, was darauf ist. Meinst du, daß ich Fleisch von Stieren essen wolle oder Blut von Böcken trinken? Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.

Von allem was Gott uns gegeben hat, sollen wir nur 10 % (den zehnten Teil) wieder in sein Reich investieren. Alles andere dürfen wir behalten, obwohl es eigentlich umgekehrt sein sollte. Auch alle Deine Talente und Fähigkeiten stammen von Gott. Du sollst sie einsetzen zu seiner Ehre. Das Gute was du erlebt hast sollt du weitergeben. Dem Bedürftigen aus seiner Not helfen, wenn der Herr dich mit Wohlstand gesegnet hat. Das Ziel unserer Gewinne darf nicht sein, daß wir unser persönliches Vermögen vergrößern, sondern daß wir über unser Vermögen hinaus mit dem zusätzlich verdienten Geld helfen Gottes Reich zu bauen und christliche, missionarische Tätigkeiten unterstützen, die dazu dienen, daß Gottes Wort in Wahrheit und Gerechtigkeit gepredigt und verkündigt wird.

Geben ist seliger als nehmen. Das kann man auch übersetzen mit wer gibt, bekommt mehr zurück. Gott lässt sich nichts schenken. Er segnet alle Geber mit seinen Gaben, die wesentlich mehr sind als die Welt geben kann. Im Prinzip können Sie als Unternehmer wählen, ob sie keinen Zehnten von keinem Gewinn bezahlen, oder einen großen Zehnten von einem großen Gewinn. Es ist allein ihre Entscheidung. Das gleiche gilt, wenn wir opfern. Das heißt etwas von unserem materiellen Überfluss über den Zehnten hinaus zu geben, dort wo wirklich Not ist. Alle Gaben werden von Gott gesegnet. Wenn Sie auch nicht immer sofort zurückfließen, so bewirken sie auf jeden Fall einen übernatürlichen Segen in der Zukunft. Manchmal sehen wir die Ergebnisse erst viele Jahre später. Wir sollten uns dadurch nicht entmutigen lassen, sondern trotzdem im Glauben, Vertrauen und mit Freuden geben wo es nötig ist. ..... Sie können das Kapitel gerne weiterlesen - einfach eBook oder Buch sofort kaufen.







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