11. Sei nicht ängstlich, vertraue Gott! - Leseprobe

Sie sollen wissen, dass ein Sünder immer auf der Flucht und in Angst ist, obwohl ihn in der Regel niemand verfolgt. Ein gerechter Mensch durch Jesus Christus ist standfest und ohne Angst und Furcht und vertraut Gott, egal wie die Umstände sind.

Philipper 4,6: "Sorget nichts, sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden."

In Lukas 12,7 steht: Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Gott kennt uns ganz genau. Er kennt sogar alle unsere Haare auf unserem Kopf. Gott weiß was wir bedürfen, bevor wir ihn darum bitten.

Lukas 12,22-32: Er (Jesus) sprach aber zu seinen Jüngern: Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen sollt, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Denn das leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. Seht die Raben an: sie sähen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel besser seid ihr als die Vögel! Wer ist unter euch, der der Länge seines Lebens eine Spanne zusetzten kann, wie sehr er sich auch darum sorgt? Wenn ihr also auch nicht das Geringste ausrichten könnt, warum sorgt ihr euch um all das andre? Seht die Lilien an: sie spinnen nicht, sie weben nicht. Ich sage euch aber, dass selbst Salomo in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so gekleidet gewesen ist wie auch nur eine von ihnen. Wenn denn Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen! Darum auch ihr, fragt nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und lasst euch nicht unruhig machen. Denn nach dem allen trachten die Heiden in der Welt; aber euer Vater weiß, dass ihr das braucht. Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen. Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.

Matthäus 9, 33-34: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Lukas 9, 62: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geeignet für das Reich Gottes. Das heißt wir sollen nicht zurückschauen z.B. auf unsere negativen Erfahrungen und daraus womöglich Ängste für die Zukunft entwickeln. Was in der Vergangenheit geschehen ist können wir nicht mehr ändern. Wir können es nur jetzt, heute und in der Zukunft besser machen. Behalte das Gute und vergesse das Schlechte!

Ein geheiligter Nachfolger Jesu ist gelöst von sich und seinen Angelegenheiten. Er lebt in der Gewissheit, dass Gott alles zu einem guten Ende führt. Deshalb können wir ohne Angst sein und Gott in allen Dingen vertrauen.

Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele Menschen unter unterschiedlichen Ängsten leiden. Viele Unternehmer haben Angst, dass es ihrem Unternehmen vielleicht in der Zukunft nicht mehr so gut geht. Eifersüchtige Männer oder Frauen haben Angst, dass sie ihr Partner verlässt. Im Übrigen ist Eifersucht bei Gott eine Sünde. Mitarbeiter haben Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Die Angst greift in vielen Bereichen um sich und ist wie eine Seuche. Letzten Endes führt Angst auch zum Tode und zum Versagen in vielen Lebensbereichen.

Wenn die Bibel sagt es geschehen nach eurem Glauben. Dann gilt dies umgekehrt auch für negative Haltungen. Wenn jemand im Leben versagt, dann meistens deswegen, dass er Angst gehabt hat, genau an diesem Punkt zu versagen. Die Angst äußert sich in negativen Aussagen und kann so weit gehen, dass wir vollständig handlungsunfähig werden. Gott hingegen sagt: „.......die vollkommene Liebe (Liebe Gottes) treibt die Furcht aus.“ Wenn wir uns schon fürchten oder Angst haben, dann sollen wir uns nur vor Gott fürchten. Denn er sieht jede kleine Sünde. Alles was wir vor Menschen verbergen ist bei Gott offenbar. Eine gesunde Furcht vor Gott bewahrt uns vor Sünde und vielen Torheiten des Lebens.

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